Heute Abend im Falken: Essen&Musik

Snip von ed:

Wer meinen Geschmack in Sachen Kochen und Musik live und in Farbe erleben möchte, ist herzlichst dazu eingeladen am Mittwoch (19. August) in den Falken (Trierer Straße) zu kommen und neben einem wunderbaren Essen eine feine Auswahl meines Netlabel-Archivs zu genießen.

Piraten sind wählbar

Kurznotiz

Die Piraten haben es geschafft und stehen zur Bundestagswahl auch in Thüringen auf dem Stimmzettel.

(via Erfurtblog)

düstere Spurensuche

monochrome ARTikulationen

Die neue Ausstellung in der Galerie des C. Kellers befinden wir für mehr als empfehlenswert. Manfred Unterweger (Stuttgart) zeigt Auseindersetzungen mit den dunklen Nuancen unseres Umfeldes und entführte zumindest mich in einen von Erinnerungen getränkten, kontemplativen Moment.

 

” Um manche fundstücke ist mitunter tief gegraben worden, um ihren wert an die oberfläche zu holen und ins rechte licht setzen zu können.

 

 

Für die arbeiten des stuttgarter künstlers manfred unterweger war das gute und verwertbare offenbar naheliegender, um auf jene ausgangsmaterialien zu stoßen, die nach ihrer künstlerischen verdichtung zu seinen ausdrucksstarken objekt- und materialbildern führten.

 

Die natur, verwaiste industrieareale, schrottplätze bieten herberge für allerlei stofflichkeiten, die durch komposition mit weiteren armen materialien wie filz. zement, wachs, heizkohle einen ganz und gar anderen stellenwert erhalten als zuvor.

 

Wenn es dem betrachter der bilder wie segen stiftendes recycling vorkommen mag, so ist es dem künstler ein anliegen, das augenmerk ebenso auf den sorglosen umgang mit der natur wie auf die verschwendung von ressourcen zu lenken. Wie auch anders wäre nämlich, wie in seiner arbeit ‚ZEN’, ein garten voller schnecken tolerabel.

 

Die ergebnisse der inszenierten bearbeitung seines fundus’ zu ‚monochromenARTikulationen’ positionieren sich allesamt jenseits der lieblichkeit farbenfroher bilderwelten.
Eine düstere handschrift, vorwiegend in schwarz-grau, wirkt im gros der bilder wie zum beispiel in ‚MACHINE NO. 1′, ‚VERBRANNTE NAMEN’, ‚KYPHOSE’, bei denen jedes leben aufs erste verbannt zu sein scheint. Hier geht es nicht mehr um einen todeskampf, denn der ist längst vorbei und alles blut ist verronnen, sondern um die haltbarmachung jenes stillen, würdevollen moments, der sich ihm anschließt. Wer in dieser situation aber zumindest ein dämonisches augenzwinkern als letzte mindesterwartung an ein lebenssignal erhofft, wird sich angesichts des dargebotenen womöglich im nichts verlieren.

 

Was den meisten bildern gemein zu sein scheint, ist die durchgängige einhaltung eines sehr ästhetischen, stilvollen ausdrucks, der zum einen faszination oder berührende schönheit, zum anderen, in anbetracht vorkommender ernsthaftigkeit, ehrfurcht auszulösen vermag.

 

Doch auch frivoles ist auszumachen – natürlich – bevor anzunehmen wäre, der künstler könne seine für ihn persönlich charakteristische heiterkeit über die künstlerische transkription verleugnen. Um dem nachzuspüren empfehlen sich seine arbeiten ‚STRUMPFTROCKNER’ oder ‚TEE-LE-VISION’.”

 

| andres segger |

C. Keller | Markt 21 | Weimar

Galerie mit Gastro täglich geöffnet von 13:00 – 02:00

http://www.c-keller.de/ http://www.art-unterweger.de/

The Wild Bunch

The Wild Bunch

If “language is a virus from outer space” (William Burroughs)

then music is for us a dialect from hell.

Am So den 16. März ab 21 Uhr gibt es das Revival der legendären Radio Show der “Barking Dogs United”.

The Wild Bunch beschreiben die beiden Künstler selbst mit folgenden Worten:

We are interested on the multilayered music history, on the evolution of sound. Who influenced who, who covered who, who remixed who, who citates what. It is not only the morphology of Sound it self, but also the context, cultural and political, which is either directly expressed or hidden, playfully or even cynically formed. This meta-layer we want to reveal. If “language is a virus from outer space” (William Burroughs), music is for us a dialect.

“Music is prophecy: its styles and economic organisation are ahead of the rest of society because it explores, much faster than material reality can, the entire range of possibilities in a given code. It makes audible the new world that will gradually become visible”. Jacques Atalli: Noise (1977)

Der Anlass für diese unerwartete Wiederauferstehung findet sich in der Finissage der “Size Matterz”-Ausstellung in der ACC Galerie Weimar. Dementsprechend senden BDU ihre Sounds nicht nur über den Hörfunkkanal von Radio Lotte (106,6), sonder erwarten die gespannten Hörer ebenfalls live in der Galerie.

 


Will it blend? Another trial.

Lucian Patermann für ColorViolence, Weimar

plus zur aktuellen Ausstellung SIZE MATTERZ.

Wortakrobaten

Anknüpfend an die erfolgreiche Veranstaltung Will it blend? vom 8. Februar 2008, übertragen wir nun den Fokus vom Zeichnerischen auf das Musikalische. Die Thüringer Rapper Bakerz und R-Dent werden sich mutig in die Rollbrettlandschaft der “Barking Dogs United” stürzen, um durch visuelle Eindrücke angeleitet zu assoziieren, zu improvisieren, aufeinander zu reagieren und sich möglicherweise verbal zu attackieren. Kurz: Zu Freestylen. Die Regeln dabei: 2 Mikrofone, gerappt wird abwechselnd, den Rhythmus des Schlagabtausches bestimmt der DJ, die thematische Anleitung gibt ein Maler. Insgesamt stehen 60 Minuten zur Verfügung. Gewinnen wird derjenige, der die wertenden Gäste zum stärkeren Schallpegelausschlag animiert. Wie schon in Will it blend?, wird dieser Dialog in eine videografische Synthese überführt. Eine Montage-Projektion wird dem Publikum das Zusammenspiel von visueller Anleitung und den jeweils darauf reagierenden Wortakrobaten live erleben lassen. Sergei Michailowitsch Eisenstein sei Dank.

Samstag, 08.03.2008, 20:00 Uhr, ACC Galerie Weimar
Eintritt: 3 € / erm.: 2 € / Tafelpass: 1 €

Der Freund und der Fremde

10 minutes of fame, ein Diaabend. Part II

Diaabend

 

 

Die lang ersehnte Fortsetzung des erfolgreichen Diaabends “Der Freund und der Fremde” vom Oktober 2007! Noch längst nicht sind alle anonymen Diapositive aus dem Archiv der FOTOTHEK, dem Fachgeschäft für vergessene Privatfotografien, gesichtet worden. Noch mehr Bilder und neue kreative Fotoristen werden das erregte Publikum wieder mit einem improvisierten Diaabend überraschen. Neun geladene Gäste stellen sich erneut dem Fremden. Es wird ein Spiel auf Zeit: In maximal 10 Minuten sollen den willkürlich zusammengestellten Diaserien Leben eingehaucht werden. Spontaneität und Improvisation sind gefragt – der Unterhaltungswert ist gesichert. Von der schönen fremden Bilderwelt herausfordern lassen sich diesmal Diana Arce, Walter Bergmoser, Philipp Heine, Frank Hiddemann, Christine Hill, Ronald Hirte, Olaf Nenninger, Bernhard Post, Micky Remann.
Die Damen Anke Heelemann und Alexandra Janizewski werden Sie charmant durch diesen Abend führen.

 

Do 29.11.2007 | 20:00 | ACC Galerie Weimar

Eine Kooperation der ACC Galerie mit der FOTOTHEK, dem Fachgeschäft für vergessene Privatfotografien.

www.vergessene-fotos.de
www.acc-weimar.de

EINS – der einmonatsladen

EINS – der einmonatsladen wird wieder geöffnet haben: 03. – 28. Dezember 2007 und immer noch in der Heinrich-Heine-Straße 8 zu finden sein. Auch diesmal werden wir wieder die größtmögliche Bandbreite an in Weimar produzierten Dingen aus den Bereichen Kunst, Gestaltung, Musik und Mode einem hoffentlich zahlreichen und weihnachtlich gestimmten Publikum feilbieten.

Interessierte Produzenten von Artikeln dieser Bereiche können sich einfach online eins[at]colorviolence[dot]net oder ab dem 29. November direkt im Laden melden. Die Ladentheke wird wie beim letzten Mal für alle zur kommerziellen Forschung offen stehen.

Begegnungen

Malerei von Oscar de Wit (Amsterdam/Niederlande)

Selbstportrait

(Abbildung: Oscar de Wit)

Der C. Keller eröffnet diese Woche eine neue Ausstellung und lässt es mal wieder feierlich zugehen.

Vernissage am Freitag, 16.11. ab 21 Uhr:

Musikalische Umrahmung: Danny Leuschner, Akkordeon
Der Künstler ist anwesend.

 

Frau lehnend am Tisch hockender Akt So ist es mal

 

Ausstellungsdauer: vom 16.11. bis 13.12.2007, täglich 12-24 Uhr geöffnet.

C. Keller & Galerie Markt 21

Markt 21

99423 – Weimar

Unicato-Show am 7.Oktober

und die openSoap ist wieder mit einem aktuellen Arbeitsstand dabei.

Die Unicato Show | 7.11.2007 | 22:30 | mon ami

Mittwochabend, hochgeklappte Bürgersteige, Kälte, nichts los in Weimars Straßen… Doch da braut sich was zusammen hinter den erleuchteten Fenstern des Kulturzentrums mon ami! Einst in der lauschigen Enge des ACC-Cafés geboren und nun auf dem Weg in die großen Unterhaltungssäle der Goethe- und Schiller-Metropole: Die Unicato Show! Einmal monatlich präsentieren Künstler live on stage bislang Unerhörtes und Ungesehenes, Witziges und Trauriges – beim „Public Viewing“ reichen sich Traditionalisten und Trendsetter die Mikros vor dem rituellen „Public Screening“ von „Unicato“ – dem studentischen Filmmagazin im MDR-Fernsehen. Auch dieses Mal sind den charmanten Conferenciers Alexandra Janizewski und Olaf Nenninger wieder fulminante Künstler ins Netz gegangen: die Julia Luis Band. Sie experimentiert mit der deutschen Sprache, erzählt mal authentische, mal absurde Geschichten. Ein facettenreiches Spiel, bei dem die Band der Sängerin in nichts nachsteht. Jazz vom Feinsten.

Die „Blowing Bones“ gelten zu Recht als freche Antwort auf “Apocalyptica” oder die „Leningrad Cowboys“. Das Weimarer Blechblasereignis trötet, posaunt und trompetet für Euch. Katja Weber, Doc Mulei, Helfried Schmidt und Karsten Luther aka Kalu und 6 weitere Solisten heizen im mon ami mächtig ein.

Skaline aus Weimar gibt sich ebenfalls die Ehre. Chaotisch talentierte Musiker in fetter Besetzung. 8 junge und begabte Menschen, die auf Berühmtheit, Geld und Erfolg hoffen.

Im Interview begrüßt die Unicato Crew die Weimarer Antwort auf „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“. Das Film-Theater-Serien-Projekt openSoap ist zweifellos das avancierteste Newcomer Konzept der Jetzt Zeit. »Was ziehe ich an?«, »Was soll ich tun?« oder »Liebt er mich wirklich?«, Fragen, auf die es heute Abend Antworten geben wird.

art.tack global …entwirft und präsentiert Kultur, …unterstützt Kulturschaffende, ..ist Kultur. Martin Kohlstedt berichtet über neueste Aktivitäten des Vereins zur Förderung junger Innovativer. Ein Blick über den eigenen Tellerrand sei erlaubt – ein Ausflug in’s Eichsfelder Boom Town Geschehen.

Johannes Romeyke, Videokünstler, stellt ein im Sommer 2007 entstandenes Projekt der Thüringer Allgemeinen in Kooperation mit der Bauhaus-Universität vor. Der Thüringer Augenzeuge, ein Videoblog auf der TA website, sorgt für Furore. Informationen und ein Blick hinter die Kulissen der Politiker im Landtag, ein ungewöhnliches Onlinetagebuch wird vorgestellt.

Weitere Neuerung: Auch der dazugehörige Mitarbeiterstab hat sich ein wenig vergrößert: Hinter den Kulissen steht nun ein 30-köpfiges Spezialistenteam aus Studenten der Bauhaus-Universität Weimar, der zukünftigen Medien-Elite unseres Landes.
Die Unicato Show im mon ami. Mehr Platz – noch mehr Zuschauer – noch mehr Spaß.
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(dieser Text ist dem eMail-Newsletter der ACC-Galerie entnommen)

 

 

www.unicato.tv | Eintritt: 3 Euro, 2 Euro erm.

open. Soap. Live. Heute.

Nicht vergessen:
openSoap Darsteller

Heute Abend 21.00 Uhr im E-Werk:

“Unser Weimar” – die openSoap: Die Zweite Folge – Live!

Nicht, das dann jemand behauptet, wir hätten nichts gesagt.

visual life in a nutshell.

visual life in a nutshell

(Foto: Johannes Heinke)

Ein Paar kurze Geschichten der Zeit. Henriette Gruber’s visual life in a nutshell.
vom 30.10.2007 bis 15.11.2007, jeweils 14 -20 Uhr oder nach Absprache in der Galerie Eigenheim

Zu sehen sind eine Vielzahl von Zeichnungen und Malereien entstanden aus Beobachtung, Träumerei und Interpretation: Ein Abriss aus 10 Jahren künstlerischen Schaffens.

Photoshopping und Live Painting während der Ausstellungszeit runden das Konzept ab: Jeden ungeraden Tag fertigt Henriette Portraits am Rechner oder am Polylux von Besuchern an, die sich dafür bereit stellen; die Portraits erweitern die Ausstellung und lassen sie wachsen.
Jeder ist willkommen zwischen 18 und 20 Uhr an genannten Tagen Modell zu sein.

Dank Johannes Heinke gibt’s auch ein paar Fotos von der Ausstellung:
visual life in a nutshell visual life in a nutshell visual life in a nutshell visual life in a nutshell

von der entdeckung zur erinnerung

Enrico Freitag

enrico freitag

Enrico Freitags Bilder sind malerisch festgehaltene von ihm beobachtete Ereignisse. Er erarbeitet mit Hilfe von Schablonen und expressiven Maltechniken einen distanzierten Blick auf sein Umfeld.

Als Grundlage für Enrico Freitags Malerei dienen ihm seine Fotografien. Er ist deswegen nicht nur als Maler sondern auch als Fotograf zu betrachten. Seine Fotografien sind distanzierte Entdeckungen von intimen Momenten und alltäglichen Geschehnissen seines Umfeldes. Sie zeugen von geduldigem Warten, präzisem Beobachten und schnappschussartigem Entdecken. Enrico Freitag überträgt diese fotografischen Augenblicke in einzigartig malerische Momente und Auszüge einer bzw. seiner erlebten Vergangenheit.

Die Bilder beruhen auf Kristallisationen von Erinnerungen an die Familie, an die Heimat, an Ausflüge und Reisen. Zwangslosigkeit und Natürlichkeit werden durch seinen distanzierten Blick fühlbar und lassen dadurch die Bildinhalte Abwesend und als in sich geschlossenes Ereignis wirken. Diese Natürlichkeit verleiht den Bildern Kraft und Wahrhaftigkeit. Stillstand und die Unbeweglichkeit des vergangenen Augenblicks werden fühlbar und durch seine Technik reduziert und verstärkt. Er verbildlicht Gedanken an etwas zurückliegendes, in dem Moment der Erinnerung jedoch werden diese zu einem Ereignis der Gegenwart. Unsere Geschichte und Erinnerung ist stetiger Bestandteil unserer Gegenwart doch wird diese Erinnerung entstellt, subjektiv und lückenhaft wahrgenommen. Das Fehlen von Gesichtsausdrücken ist dies kennzeichnend und Sinnbild unserer Erinnerung.

Werde ich entdeckt -
bin ich eine Geschichte –
also bin ich eine Erinnerung.
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(dieser Text ist der Internetpräsenz der Galerie Eigenheim entnommen)

Galerie Eigenheim
Karl-Liebknecht-Straße 10
99423 – Weimar

openSoap zu Gast im ACC

openSoap_preview

Mi 17.10.2007 | 22:30 | 00:30

Unicato im ACC Café

Unicato – Die Show zum Magazin | Public screening

Es kracht wieder im ACC! Mit aktuellem Staraufgebot meldet sich die Unicato Show aus der Sommerpause zurück. Weimars einziges Live-Unterhaltungsformat hat jede Menge Ramba Zamba im Gepäck.Und packt aus!

Moderatorin Alexandra Janizewski und Co-Moderator Olaf Nenninger präsentieren selbstverliebt wie eh und je News and Stories aus dem legendären Who’s Who der Weimarer New Media Underground Szene. Am Start ist die Weimarer Produktionsfirma Gruppe Weimar, die mit ihrem Kurzfilm “Outsourcing” auf dem Internationalen Filmfestival in Mailand den Camera del Lavoro Award gewonnen hat. Außerdem präsentiert sich eine unser Weimar – die openSoap Delegation, die am 5.10.2007 ihre Premiere im e-werk begangen hat.

Die hochkarätigen Reportagen erfahren jeweils kurzzeitige musikalische Intermezzi.

Maria Schween wird mit ihren tiefgründig lyrischen Texten und ihrer kristallklaren Stimme bezaubern. Opernsänger Frieder Aurich (DNT) sucht die Begegnung mit der leichten Muse und beglückt die Operettenliebhaber unter Euch. Solorepetitorin Barbara Kler (DNT) wird dem zweifellos hohen Anspruch der Show in jedem Fall gerecht. In der Kategorie „Band ohne Namen“ ist für Überraschung gesorgt. Höhepunkt des Abends ist natürlich die lebhafte Rezeption von Unicato – dem studentischen Filmmagazin. Übrigens, Unicato begeht in diesem Monat sein Einjähriges mit einer besonderen Jubiläumssendung. Geschenke?!
Diese Veranstaltung wird vom ACC in Zusammenarbeit mit der Bauhaus Universtät Weimar, Fakultät Medien, Professur Medien-Ereignisse und dem MDR präsentiert.

www.mdr.de/unicato

Eintritt frei!

Graffiti-Workshop

Workshop-Doku

Heute hatten wir das Vergnügen den Cultures-Interactive-Verein aus Berlin im nahe gelegenen Apolda bei einem Graffiti-Workshop an der Bergschule zu unterstützen. An dieser Stelle nochmal Dank an die Jungs, es war ein super unkomplizierter Tag und die Basisarbeit aus den vorangegangenen Tagen kann sich sehen lassen. Die Kids waren vorwiegend weiblich, was ich persönlich als besonders schön empfinde, und meines Wissens nach alle aus den Klassen 8 bis 10. Der örtliche Energieversorger “EVA” stellte eine echt hervorragende Wand und bot diese zugleich auch als dauerhaft legal gestaltbare Graffiti-Fläche an. Wer Interesse an dieser Wand hat muss sich nun einfach in Apolda bei Herrn Müller von den Apoldaer Stadtwerken melden. Die Telefonnummer wird an dieser Stelle nachgereicht.

Workshop-Doku Workshop-Doku Workshop-Doku Workshop-Doku Workshop-Doku Workshop-Doku Workshop-Doku Workshop-Doku Workshop-Doku Workshop-Doku Workshop-Doku Workshop-Doku Workshop-Doku Workshop-Doku

openSoap

Unser weimar - die openSoap

Nach my god rides a skateboard in der letzten Spielzeit folgt mit unser weimar – die openSoap nun die Fortsetzung des Prinzips, Menschen aus Weimar auf die Bühne zu holen.
Dafür wird sich das e-werk am Freitag, den 5.10.2007 erstmals in die Studiokulisse von unser weimar verwandeln, wo hoffnungslose Talente aus Weimar so existentiellen Fragen nachspüren wie:
»Was ziehe ich an?«, »Was soll ich tun?« oder »Liebt er mich wirklich?«

Begleitet also Rapper Ize bei seinem Versuch, endlich als Hip Hop-Star durchzustarten. Seid gespannt, ob es der schüchternen Partymaus Rike gelingt, den attraktiven Handwerker Richie rumzukriegen? Und werdet Zeuge, in welche schmutzigen Geschäfte der selbsternannte Kulturstadtdirektor Gerd B. Baggermann verwickelt ist.
Oder greift einfach selbst in die Serie ein.
Das openSoap-Prinzip macht es möglich….

Karten: 03643 – 755 334 / service@nationaltheater-weimar.de
nationaltheater-weimar.de / opensoap.colorviolence.net
Spielplan des Nationatheaters

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