Über unsere Facebook erreichte uns folgendes aus Melbourne. Eine kleine Dokumentation aus Melbourne zuzüglich eines Interviews mit dem uns bereits bekannten JD Mittmann samt einen kleinen Ausflug in dessen Galerie, FamousWhenDead. Film ab und viel Spaß.
Nach dem wir es erst (nur) all unseren Freunden auf Facebook erzählt haben fiel mir heute auf das wir es hier völlig außer Acht gelassen haben. Selbiges möchte ich nun hiermit nachholen: Seit einigen Wochen nun schon gewährt uns Jon Reiss einen gelungenen Einblick in ein globales Phänomen das so schwer zu greifen ist wie es vielseitig ist. Mit seiner 1 1/2 Stunden langen Dokumentation bomb it gelingt ihm etwas woran viele vor ihm gescheitert sind. Ein Querschnitt durch eine Welt der Graffiti, der sich nicht bereits in Definitionsfragen verheddert – sondern sie ohne sie übermäßig zu thematisieren einfach mit integriert.
Und jetzt kommt’s, dass alles ist ungekürzt im Netz zu sehen. Also dimmt das Licht runter, sucht eine bequeme Sitzhaltung und los geht’s!
Lange Zeit durften wir es nur über Erzählungen unseres Freundes Ronen Eidelmann mit verfolgen. Nun ist es soweit, dank der neuen Englisch-Version kann auch der geneigte Nicht-Israeli (oder besser gesagt, diejenigen die des Hebräischen nicht mächtig sind) teilhaben an den Inhalten des Kunst- und Kulturmagazins.
Ein kleiner Vorgeschmack, gefunden auf ‘maarav
Zum ganzen Artikel, welchen dieses Video entstammt, hier.
Wir haben es in den letzten Monaten in diversen Zusammenhängen (allerdings nie im Zusammenhang mit dem bedingslosen Grundeinkommen) schon mehrmals ausprobiert und können sagen, dass Straßenmalkreide auf öffentlichem Boden ein sehr charmantes Kommunikationsmedium ist. Ob bedingsloses Grundeinkommen oder Fragen nach der Freiheit (^^) zum Inhalt werden, es ist alles möglich.
Manchmal kreuzen sich die Wege doch auf unergründliche Weise. Noch vor wenigen Wochen durften wir uns eines wundervollen Stücks brasilianischer Lebensart am Kiosk erfreuen. Heute freuen wir uns den Brasilienrükkehrer MTN wieder in Deutschland begrüßen zu können. Und dann schenkt uns Justin Jach via wooster auch noch dieses feine Stück Brasilien…
Update/Hinweis: Unter Umständen ist das oben gesehene Werbung. Und zwar nicht die Art Werbung, die dir in der Mitte einer Zeitschrift begegnet und oben links das Wort “ANZEIGE” sportet, sondern die Art Werbung die vollkommen unbemerkt dein Gehirn ficken soll, um dich nachts halb zehn dazu zu bringen zwischen “Puschkin”, “Gorbatschow” und “Jelzin” den richtigen Partisan auszuwählen. Oder die Beteiligten wurden gar nicht vollständig von einem Unternehmen gekauft, sondern haben vielleicht nur aus Versehen in den falschen Account gepostet. Wer weiß. Kauft was ihr wollt.
Wenn die vielen grünen T-Shirts nicht wären, könnte man ja glatt meinen es wäre eine Veranstaltung im Rahmen das Bauhaus-Jahres. Nun ja, dem ist nicht so, aber unterhaltsam ist es trotzdessen…
Na, wer hat da keine Lust einfach mal mit zu machen?